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Die Wärmepumpe: Warum regenerative Energie nutzen?

Geschrieben von Phil am Dienstag, 15 November 2011 Ihre Lesermeinung

Fossile Brennstoffe werden im Gegensatz zur regenerativen Energie schon bald der Vergangenheit angehören. Der Grund: Ihre Verbrennung verursacht Schadstoffe, die unser Klima nachhaltig beeinflussen. Und: Die Gewinnung der Energieträger wird immer komplizierter und teurer. Wir haben weitere Argumente pro regenerative Energie aufgeschrieben.

Fossile Brennstoffe contra regenerative Energie

Öl und Gas, die wesentlichen fossilen Brennstoffe sind endlich. Ihre Gewinnung wird immer komplizierter und gefährlicher. Schlimme Unfälle in jüngster Vergangenheit zeigen, dass es Zeit wird, noch viel verantwortungsvoller mit unserer Welt umzugehen. Nun lässt sich trefflich streiten, ob denn ein kleiner Privathaushalt überhaupt die Macht besitzt, Dinge zu verändern, die von großen Konzernen, den sogenannten Global Playern gesteuert werden. Antwort: Ja, das geht! Stellen Sie sich mal vor, was passiert, wenn plötzlich kein Haushalt mehr auf Gas oder Öl setzen würde… Ein schönes Gedankenspiel, oder?

Darum sollten Sie regenerative Energie nutzen

Foto: © lassedesignen - Fotolia.com

Darum sollten Sie regenerative Energie nutzen
Gas, Öl oder Kohle sind endlich. Zumindest aber wird ihre Gewinnung und Förderung immer komplizierter, gefährlicher und damit teurer. Die ständig steigenden Preise am Energiemarkt sind zwar keine ausschließliche Folge dessen, jedoch ein Indiz. Öl wird in riesigen Containerschiffen über die Weltmehre transportiert, um an den Ort der Verarbeitung zu gelangen. Das heißt: Schon der Transport ist im höchsten Maße umweltunverträglich. Auch das ist ein Grund: Energie, die wir an Ort und Stelle gewinnen können, muss nicht erst als Rohstoff durch die Welt reisen, damit wir sie nutzen.

Die Verbrennung fossiler Energieträger verursacht enorme Giftstoffe, die nicht nur der Umwelt schaden, sondern auch uns Menschen gefährlich werden. Die Rede ist von Schwefeldioxid und Stickoxiden, die in rauen Mengen freigesetzt werden.

Strom als Energieträger für den Antrieb alternativer Techniken ist, so sagen es die Experten, die Zukunft für unsere Versorgung. Denn auch unser Strom wird mehr und mehr über regenerative Energien gewonnen, und: In Zukunft wird es auch hier keine herkömmliche Verbrennung zur Stromerzeugung mehr geben. Das heißt: Wir können schon lange auch im Privatbereich dafür sorgen, dass die Umweltbelastung durch unsere Heizungsanlagen reduziert wird.

Exkurs: Wer konsequent denkt und handelt, kommt zwangsläufig auf eine einzige Lösung …

… für den Neubaubereich: dichte Gebäudehülle, extrem gut gedämmt, kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung in Kombination mit einem Erdwärmetauscher. Komplett wird das Konzept mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach, über die auch der Strombedarf abgesichert werden kann. Verbrennung findet dann keine mehr statt.

… für die Gebäudesanierung: nachträglich richtig gut dämmen, nach Möglichkeit rundherum, neue Fenster, Verbrennungsanlage raus, Anlage zur Be- und Entlüftung mit Rückgewinnung rein, Kopplung an eine Wärmepumpe und als Ergänzung Solartechnik auf das Dach.

Denkansatz: Auch Holz gehört zu den sogenannten regenerativen Energieträgern, weil Holz stets nachwächst. Es verbrennt CO2-neutral. Das heißt: Holz gibt während des Verbrennen exakt die Menge an CO2 ab, die es während des Wachstums gespeichert hat. Der Haken: Auch diese CO2-Mengen schaden letztlich dem Klima, denn das Treibhausgas ist kein Rechenexempel sondern real vorhanden. Fazit: Selbst Holzverbrennung sollten wir so weit wie es geht reduzieren.

Im nächsten Beitrag um eine Kompromisslösung, die Gas-Wasser-Wärmepumpe.

Weitere Ratgeber rund um die Nutzung regenerativer Energie:

… und folgende.

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